Solange die Welt noch schläft


Berlin, um 1890. Josefine, Tochter eines Berliner Hufschmieds, lernt auf einer Reise in den Schwarzwald die gefährliche, für Frauen geradezu skandalöse Leidenschaft des Radfahrens kennen. Zurück in Berlin, riskiert sie dafür alles. Und sie verliert alles – ihre Familie, ihre Freundinnen und fast sich selbst. Doch Josefines Kämpferherz ist groß! Und die Liebe eines Mannes ermutigt sie, ihren Lebenstraum zu verwirklichen. Bei einem strapaziösen Radrennen will sie beweisen, was in ihr steckt. Am Ende erkennt sie, dass nicht der Sieg zählt, sondern ganz andere Werte: Freundschaft, Vertrauen und Liebe.

Es ist ein typisches Werk  von Frau Durst-Benning, sie beschreibt die Anfänge des Veloziped. Und das es strengstens  für Frauen verboten wurde , Fahrrad zu fahren , es wurde mit Masturbation gleichgesetzt. 
Aber  irgendwie ist es zu viel Information , zu viele  Erzählstränge,und damit ist manches zu oberflächlich geschrieben . Intressant ist  dei erste frauentour und das es damals schon Doping gab.

 Man  merkt den Band an , das es eine Trilogie werden soll.
Liebevollfand ich die Illustrationen , mit den Drucken , aus der Zeit oder den Zeitungsberichten . Und natürlich werde ich die anderen beiden Bände auch lesen

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