Montag, 24. März 2014

Schneetreiben

"Eine brennende Kälte erfasste seinen Kopf, den Oberkörper, den Magen. Dann füllte der Schnee auch seine Lungen, bis sie barsten."
Der Mann, dessen Leiche Hendrik Verhoeven und seine Kollegin Winnie Heller auf einem Friedhof im verschneiten Wiesbaden finden, starb einen grausamen Tod. Es ist ein ehemaliger Altenpfleger, der als "Todesengel" vor Jahren drei Patienten ins Jenseits beförderte. Und die Ermittler finden schnell heraus, dass der Mord an ihm weit mehr als bloße Vergeltung ist. 
Der ermordete Joachim Ackermann wurde gerade erst aus dem Gefängnis entlassen und hatte für den nächsten Tag ein One-Way-Ticket nach Kreta gebucht. Was also wollte er auf dem einsamen Waldfriedhof, der noch dazu in unmittelbarer Nähe zu einer noblen Seniorenresidenz liegt? Und wer hasste den verurteilten Mörder so sehr, dass er ihm Wasser einflößte, bis er buchstäblich ertrank? War Ackermann vielleicht sogar unschuldig und der wahre "Todesengel" ist noch immer auf freiem Fuß? Bald geschieht ein zweiter Mord, und die Spuren führen zu einer mysteriösen Geheimorganisation, zu der offenbar auch Hendrik Verhoevens verstorbener Mentor und idealisierter Kollege Karl Grovius gehörte.




 Die ersten Bücher aus der Reihe habe ich   verschlungen, also musste ich diesen  auch lesen. Verhoeven muss sich mit seinen MEntor auseinander setzen und  merkt , das be der Polizei  es nicht alles nur  Gutmenschen  gibt.

Um diesen  Fall zu lösen ,  schleußt sich Winnie Heller  ins Altenheim als Praktikantin  ein und entdeckt mehrere Ungereimtheiten. Wer sagt schon, das es in einen Altenheim langweilig ist  ;))
 




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