Die Pestmagd

Köln, 1540: Die junge Witwe Johanna Arnheim wird von ihrem eifersüchtigen Schwager verleumdet und landet wegen Gattenmordes im Frankenturm. Der Tod scheint ihr gewiss – doch der Arzt Vincent erwirkt einen Freispruch unter der Bedingung, dass sie sich als Magd im Pesthaus verdingt. Der „Schwarze Tod“ wütet unerbittlich in der Stadt, und so ist Johanna, die bereits die Beulenpest überlebt hat, eine große Hilfe. Bis ein düsteres Geheimnis ihrer Vergangenheit sie einholt und alles zu zerstören droht – auch ihre zarte Liebe zu Vincent.




  Brigitte Riebe hat wie immer  gut  recherchiert, und es ist  liest sich  super.  Johanna versucht  nahc den Tod ihres Mannes  ihr eigense Überleben  zu sichern. Aber ihr Schwager möchte ihren BEsitz und   sie am liebsten auch.  Man erfährt  erst  ziemlich spät die Vorgeschichte von Johanna , das fand ich  nicht so gut.

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