Montag, 6. Januar 2014

Das Salz der Erde

Herzogtum Oberlothringen, 1187. Nach dem Tod seines Vaters übernimmt der junge Salzhändler Michel de Fleury das Geschäft der Familie. Doch seine Heimatstadt Varennes leidet unter einem korrupten Bischof und einem grausamen Ritter, der die Handelswege kontrolliert – es regieren Armut und Willkür. Als Michel beschließt, Varennes nach dem Vorbild Mailands in die Freiheit zu führen, steht ihm ein schwerer Kampf bevor. Seine Feinde lassen nichts unversucht, ihn zu vernichten. Nicht einmal vor Mord schrecken sie zurück. Und schließlich gerät sogar seine Liebe zur schönen Isabelle in Gefahr ...

 Nachdem  das Buch in den Bestsellern aufgetaucht ist, musste ich es  auch lesen.  Ich finde den Titel nicht passend, denn auch wenn die Hauptperson  mit den Salzhandel  Geld  verdient, ist Salz eher eine Nebensache. 

Es geht eher darum wie sich eine Stadt und die Kaufmannsgilde unabhängig machen will von Kirche , den Rittern und sogar vom König.  

Das Buch liest sich sehr flüssig, erinnert an Bücher von Follett. 

Aber   . . . .  ich würde es nicht nochmal lesen wollen. Männer die  keine Jungfrauen  heiraten wollen . Tschjaa  . . . . .. Das Frauen die Männer an der Nase rumgeführt habe , glaube ich ja eher. 


ACHTUNG SPOILER Was mich auch störte ist, das sich die Stadt irgendwann freikauft, das ist verständlich, das sie Geld dafür sammeln ist auch noch logisch, aber das ein Kaufmann die Hälfte seines Vermögens gibt, nur das die STadt freikommt und nicht irgendwie an dern Steuern z. Bsp. beteiligt wird. 



Es ist nicht mein Buch .Vielleicht weil ich zuviel gelesen habe. 





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