Fürstin der Bettler

Eine kalte Nacht im Jahr 1300. Als die Augsburger Apothekersfrau Hannah aus dem Schlaf aufschreckt, ahnt sie noch nicht, welche dramatische Wendung ihr Leben nehmen wird: Ihr Haus steht lichterloh in Flammen! Hannahs Mann ist dem Feuer zum Opfer gefallen, und ihre Tochter ist unauffindbar. Hannah kann dem Inferno entkommen, doch jemand trachtet ihr nach dem Leben. War der Brand etwa ein Anschlag? Als Bettlerin getarnt versucht sie, die Wahrheit aufzudecken - getrieben von der Hoffnung, ihre Tochter doch noch lebend wiederzusehen. Dabei kommt sie einem unfassbaren Skandal auf die Spur .



Es ist interessant, wenn  ein historischer Roman in einer Stadt spielt, die man kennt.

Ich fand die Hauptperson Hanne  sehr interessant, die plötzlich von der geachteten  Apothekerfrau ganz unten landet, und die versucht  irgendwie auf die  Beine zu kommen. Manchmal  hat sie ganz schön ein Brett vorm Kopf, weil mit der Lebensweise der Bettler nicht klar kommt .

Es ist mal nicht die typische  Heldin, die  gleich einen Retter  findet. Sondern eine Frau , die sich durchkämpft und ihren Platz  wiederhaben will, aber nicht um jeden Preis.


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