Donnerstag, 14. November 2013

Schwarzer Schmetterling

In einem düsteren Tal in den Pyrenäen machen zwei Arbeiter eine verstörende Entdeckung: Ein riesiger schwarzer Schmetterling scheint sich von den schnee- und blutbefleckten Felsen abzuheben. Ein Tierkadaver, grauenvoll inszeniert. Am Tatort werden DNA-Spuren des hochintelligenten Serienmörders Julian Hirtmann gefunden. Doch dieser sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt einer hermetisch abgeriegelten Anstalt. Noch während Commandant Servaz und die junge Anstaltspsychologin Diane Berg versuchen, das Rätsel zu lösen, wird das Tal von einer kaltblütig inszenierten Mordserie erschüttert, die die Ermittler an den Rand ihrer psychischen Belastbarkeit bringt.

Mit seiner tiefen, ausdrucksstarken Stimme und seiner packenden Interpretation sorgt Johannes Steck für das größtmögliche Maß an Spannung.


Während ich dieses Buch gehört habe,  hatte ich das Gefühl, das als  Film schon mal gesehen zu haben . Irgendwann ist mir dann aufgegangen , das  es mich an Die purpurnen Flüsse  erinnert. Während man hört, sieht man im Innerern einen Film. Immer wenn man denkt. Man hat das Gefühl immer ein bisschen mehr als der Kommisar zu wissen, und wird überrascht.   

Johannes Streck zuzuhören, macht Spass, er gibt den Personen  den richtigen Charakter.

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