Montag, 11. November 2013

Ein Wispern unter Baker Street

Es ist ja nicht so, dass Peter Grant, Zauberer in Ausbildung und Police Constable in London, nichts für das Üben von Zaubersprüchen und das Pauken von Lateinvokabeln übrig hätte - bestimmt nicht! Aber es ist doch immer wieder schön, wenn zur Abwechslung auch mal reelle Polizeiarbeit gefragt ist. Eine unbekannte Person wird im U-Bahn-Tunnel nahe der Station Baker Street tot aufgefunden - erstochen, und es deuten unübersehbare Anzeichen auf die Anwesenheit von Magie hin. Ein Fall für Peter, keine Frage. Der unbekannte Tote stellt sich als amerikanischer Kunststudent und Sohn eines US-Senators heraus, und ehe man noch 'internationale Verwicklungen' sagen kann, hat Peter bereits die FBI-Agentin Kimberley Reynolds mitsamt ihren felsenfesten religiösen Überzeugungen am Hals. Dabei gestalten sich seine Ermittlungen auch so schon gruselig genug, denn tief in Londons Untergrund, in vergessenen Flüssen und viktorianischen Abwasserkanälen, hört er ein Wispern von alten Künsten und gequälten Geistern ...




Genauso witzig  wie der  erste Teil ist der Zweite. Was ein bisschen schwierig war, das dieses der dritte Teil ist, und zwischen den  Teilen bei mir eine so grosse  Zeitspanne  war. Peter Grant  muss nicht nur einen Fall aufklären , und  seinen Kollegen beweisen , das er  kein Spinner ist, sondern er hat auch noch einen FBI - Agentin die ihn verfolgt. Es ist  super geschrieben, aber  mir wurden zu oft  plötzlich Personen  aus den Ärmel gezogen.  Trotzdem werde ich weiter die Reihe lesen.   




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