Herzenskind

Die Eltern der kleinen Frankie sind nicht wie die Eltern anderer Kinder: Zwar ist Noel ihr leiblicher Vater, der ihrer Mutter auf dem Sterbebett versprach, für die Tochter zu sorgen, Lisa aber ist eine Gestrandete, die sich mit Noel lediglich die Wohnung in Dublin teilt. Doch alle beide lieben das Kind von ganzem Herzen – bis Moira auftaucht, eine übereifrige Sozialarbeiterin, die nicht glauben kann, dass Noel und Lisa Frankie ein echtes Heim bieten können. Heimlich hat sie sogar schon nach Adoptiveltern für die Kleine gesucht. Als Noel dies erfährt, droht er zu verzweifeln, doch dann stellt das Leben die Weichen noch einmal ganz neu – auch für Moira …

Es ist das letzte Buch von Maeve Binchy, da sie letztes Jahr gestorben ist. Ich liebe ihre Bücher auch wenn sie so HerzSchmerzRomane sind . Und ich finde  im Gegensatz zu Rosamunde Pilcher gibt es bei ihren Büchern nicht immer ein HappyEnd. 

Ich habe den Fehler gemacht  vor den lesen ein paar Kritiken zu lesen , die nicht so gut waren und den Schluss als erstes zu lesen. 

Danach habe ich das Buch in die Ecke gelegt. 

Jetzt habe ich es weider herausgeholt und an einen Wochenende  durchgelesen und ein bisschen geweint.  

Es tauchen viele alte Bekannte aus anderen Büchern auf und es werden eine Menge Sachen aufgelöst , die in den anderen Büchern noch offen waren. 

Diese Buch ist ein Muss für  die , die ihre andere Bücher gelesen haben. Für die anderen ist es eine nette Unterhaltung.






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