Montag, 6. Mai 2013

Grabesstille (Maura Isles / Jane Rizzoli 9)

Wohliger Schauer oder nackte Angst? Was, wenn die Geistergeschichten Ihrer Kindheit wahr würden? Jahraus, jahrein werden sie an den schrecklichen Tag erinnert, da in einem kleinen Restaurant in Chinatown ein Amokläufer ihre Angehörigen hinrichtete. Doch wer schreibt die Briefe, die besagen, dass der wahre Täter noch immer nicht gefasst sei? Erst als neunzehn Jahre später bei einer Stadtführung durch Boston die Leiche einer Frau gefunden wird, die mit einem antiken chinesischen Ritualschwert verstümmelt wurde, wird der alte Fall wiederaufgerollt. Und nicht immer haben Jane Rizzoli und Maura Isles bei den Ermittlungen das Gefühl, es mit einem leibhaftigen Gegner aus Fleisch und Blut zu tun zu haben...


Die Geschichte ist spannend., und  für mich war lange nicht klar wer der Täter ist. Fast bis zum Schluss. Bei am*z*n  wird  darüber spekuliert, das dieses Buch  einen schwedischen Besteller ähnelt. Ich finde das nicht.

Was ein bisschen schade ist , das Maura Izzle nur am Rande auftaucht, und ein par Sachen angerissen werden auf die aber nicht weiter eingegangen wird.

Was mich am meisten störte ist die Sprecherin Mechthild Großmann. Sie hat den einzelnen Personen keine Unterschiede  verpasst und gerade bei den Frauen musste man spekulieren , wer was gesagt hat. Es hat lange gedauert sich da hinein zuhören .


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