Montag, 20. Mai 2013

Flammenkinder

In einer Einrichtung für suizidgefährdete junge Mädchen im Norden Schwedens wird eine Zwölfjährige ermordet aufgefunden - aufgebahrt in einem Bett, mit beiden Händen vor dem Gesicht. In der gleichen Nacht wird eine Krankenschwester brutal erschlagen. Niemand hat etwas gesehen. Als in einem Zimmer ein blutverschmierter Hammer gefunden wird, scheint der Fall aufgeklärt, doch das Mädchen, das dort lebte, ist verschwunden. Ihm ist es gelungen, in einem Auto zu fliehen. Für die Polizei beginnt damit ein dramatischer Kampf gegen die Zeit, denn in dem Wagen saß ein kleines Kind. Das Auto wird kurze Zeit später in einem Fluss in der Nähe entdeckt, und die Mörderin gilt auf tragische Weise als überführt. Nur Kriminalkommissar Joona Linna ist skeptisch. Zu viele Fragen sind noch offen. Was war das Mordmotiv? Und warum wurde eines der Opfer so merkwürdig aufgebahrt?


 Kein  Prolog , kein langsames Herantasten . Man wird sehr schnell in das Geschehen   herein gestürzt und dann geht es zack auf zack.

 Ich habe erst kurz vor knapp  gemerkt wer der Mörder ist. 

Mir gefällt dieser besser als der Zweite.

Die letzte 30 Seiten erzählen mehr von Joona und  danach wartet man schon sehnsüchtig auf das nächste Buch . 


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